Häresien und Schismen in Rom und Byzanz

Einflüsse des Donatismus, des Arianismus und des Monophysitismus

auf Politik und Gesellschaft im Oströmischen Reich

Seitdem das Christentum im 4. Jahrhundert toleriert wurde, kam es in Ostrom zu einer tiefgreifenden Verflechtung von Kirchen- und Innenpolitik. Die theologisch-dogmatische Einstellung des Kaisers in Konstantinopel bestimmte sowohl diejenige seiner Untertanen als auch seine politischen Aktivitäten. Erst fragen wir nach den christlichen Häresien und Schismen im heidnischen Imperium Romanum, ehe wir die grossen Schismen des Donatismus, des Arianismus und des Monophysitismus diskutieren. Dabei interessieren besonders deren Entwicklung und Auswirkungen auf die Politik und die Gesellschaft im Byzanz des 4. bis 7. Jahrhunderts.

 

Referent

Prof. Dr. phil. Paul M. Strässle

 

Daten

Mittwochs
12. / 19. und 26. Februar 2020
19.30 Uhr
Räume der VHS Wil, Hof zu Wil, 2. Stock

Kurs-Nr.: 2004.05
Anmeldung bis 9. Februar 2020

Kosten

Fr. 90.- (3 Abende)

Zur Anmeldung