Die Krim 

von der Antike bis ins 20. Jahrhundert

Die Krim - Das Schicksal einer strategisch wichtigen Drehscheibe der Geschichte wird unter dem Aspekt der verschiedenen Herrschaften, Ethnien, Sprachen, Kulturen und Religionen beleuchtet.

Die geostrategische hervorragende Lage der Halbinsel Krim am Schwarzen Meer und die eurasischen Entwicklungen machten sie zu einer idealen Kommunikations- und Handelsdrehscheibe zwischen zwei Kontinentnen. Dies wussten seit der Antike und bis ins 20. Jh. Völker und Hegemonialherrschaften zu nutzen. Alle, Skythen, Griechen, Römer, Völkerwanderer wie die Goten, Byzantiner , Genuesen, Veneziander, Armenier, Turkvölker, Mongolnen, Osmanen, Krimtataren und Russen haben ihre Spuren hinterlassen.  Besonders aufmerksam verfolgen wir das Auftreten abendländischer und orientalisch-asiatischer Handels- und Kolinialmächte auf der Halbinsel Krim und am Schwarzen Meer im Mittelalter. Im Spätmittelalter war dieses Meer die international bedeutenste Drehscheibe im Verkehr zwischen Europa und Asien.

 

Dozent

Prof. Dr. phil. Paul M. Strässle

Daten

Dienstag, 9. / 16. und 23. Februar 2021
19.30 Uhr

Kursort

Räume der VHS Wil, Hof zu Wil, 2. Stock

Kosten

Fr. 90.- (3 Abende)

Anmeldung

bis 6. Februar 2021
Kurs-Nr.: 2104.07

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